Abfallvermeidung

Abfallvermeidung muss oberste Priorität haben. Das Recycling von Kunststoffen, Papier und Glas allein reicht nicht aus, um das Abfallaufkommen ausreichend zu mindern. Um der Umwelt zu helfen, gibt es nur eine Lösung. Gar nicht erst so viel Abfall erzeugen - bitte helfen auch Sie dabei die Umwelt nicht unnötig zu belasten.

  • Zurücklassen der Umverpackung(en) im Geschäft.
  • Mehrwegprodukte, z.B. für Getränke oder Milchprodukte, diese können bis zu 50-mal wiederverwertet werden.
  • Keine Getränkedosen, keine Einwegflaschen.
  • Verwenden Sie Akkus statt Batterien.
  • Verwendung eines Einkaufskorbs oder Stofftasche statt Plastiktüten, Stabile Einkaufskörbe oder -taschen halten monate- bzw. jahrelang.
  • Obst und Gemüse "lose" kaufen, das spart Verpackungsmüll.
  • Verzichten Sie auf in Leichtschaumschalen verpackte oder in Kunststoff eingeschweißte Lebensmittel.
  • Aufwendig umhüllte Produkte,  Mehrfach-, "Luxus-" und "Mogelverpackungen" meiden.
  • Großpackungen helfen Abfall zu vermeiden und schonen gleichzeitig den Geldbeutel.
  • Fleisch, Wurst und Käse in mitgebrachte Behälter füllen lassen.
  • Wiederbefüllbare Behälter für Wasch- und Reinigungsmittel sowie Kosmetika bevorzugen.
  • Nachfüllpackungen verwenden.


Einkauf sparsamer Elektrogeräte

Achten Sie beim Kauf neuer Elektrogeräte besonders auf sparsame Geräte. So können Sie schon beim Kauf einen wertvollen Beitrag für den Umweltschutz leisten.


Tauschbörsen im Internet

Eine "Entsorgungsmöglichkeit" für alles Mögliche sind Tauschbörsen. Hier können Sie Gegenstände "entsorgen", an denen andere Menschen noch Freude haben.


Papierflut eindämmen

Gegen die Flut von Werbebroschüren hilft der Hinweis auf dem Briefkasten: „Keine Werbung einwerfen“.

Der Gebrauch von Recyclingpapier mit dem blauen Engel garantiert Ihnen 100 % Altpapier zu verwenden. Die Herstellung von Recyclingpapier (nur ein Viertel des Energie- und Wasserbedarfs) ist umweltfreundlicher als die herkömmlichen Papiersorten.


Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht. - Marie von Ebner-Eschenbach